männl. B 1: nächster Heimsieg gegen TV Brenz 34 : 21 (15:10)

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Am Samstag stand für die B1 das Heimspiel gegen den TV Brenz an. Die derzeitige Tabellensituation des Gegners, der als Tabellenletzter ohne Punktgewinn anreiste, sollte aber nicht als Maßstab genommen werden. Schließlich hatten wir in der das Spiel in der Bezirksligaqualifikation gegen diese kämpferisch starke Mannschaft -mit einer allerdings selbst schwachen Leistung- deutlich verloren.

Den besseren Start hatten die Gäste, die zunächst in Führung gehen konnten. Schnell konnten wir dies aber zu unseren Gunsten drehen. Jojo konnte zweimal erfolgreich Tempogegenstöße abschließen und wenn sich aus der ersten oder zweiten Welle keine Wurfchance ergab, wurden zunächst die Spielzüge umgesetzt und so Möglichkeiten zum Torabschluss vorbereitet. So konnten wir uns über die Spielstände 4:2, 9:5 bis zur Halbzeit auf 15:10 absetzten. Trotz diese Vorsprungs bemängelten das Trainerteam die phasenweise nicht vorhandene letzte Konsequenz im Abwehrverhalten und ein unorganisiertes Angriffsspiel in den letzten Fünf Minuten der ersten Hälfte, in denen wir dadurch kein Tor mehr erzielen konnten.

Nach der Pause wurde vorne dann auch wieder zielstrebiger agiert. Speziell Lasse hatte nun sein Visier besser eingestellt und konnte so immer wieder erfolgreich abschließen. Wenn ein Abschluss aus dem Rückraum nicht möglich war, wurde die Außen-oder Kreisspieler in Position gebracht und so konnte der Vorsprung zehn Minuten vor Schluss auf 25:16 ausgebaut werden. Dadurch konnte ein letztlich ungefährdeter 34:21 Heimsieg, bei dem sich alle Feldspieler in die Torstatistik eintragen konnten, eingefahren werden.

Nun folgt eine Spielpause von drei Wochen. Danach folgen die schweren und richtungsweisende Auswärtsspiele gegen die ebenfalls verlustpunktfreien Teams des TSV Heiningen (12.11.) und TV Steinheim (18.11.).

Es spielten:

Jannik Brosi im Tor, Lasse Kopp (11), Niklas Lehner (2), Lukas Vetter (1), Johannes Mühlberger (4), Lukas Früholz (8/2), Nils Schlichter (2), Tobias Kresse (2), Roman Alfes (3) und Kjell Krapf (1).