Weiblich D Jugend: 3. Platz bei der inoffiziellen württembergischen Meisterschaft

Nachdem die D Juniorinnen der TSG Schnaitheim die vergangene Saison ausschließlich mit Siegen beendeten, war es nun soweit das Können gegen die besten Mannschaften des Handballverbandes Württemberg unter Beweis zu stellen. Dazu fuhren die Mädels am vergangenen Sonntag nach Fellbach zum Hartwaldcup, um sich mit den anderen Bezirksliga Meister zu messen.

Im letzten Gruppenspiel, mit einem knappen Sieg gegen Isny, konnten sich die Mädels für das Halbfinale qualifizieren, bei welchen man sich leider gegen die Stuttgarter Kickers geschlagen geben musste.  Nichtsdestotrotz gab es keine Zeit den Kopf hängen zu lassen, den 30 Minuten später stand dann das Spiel um Platz 3 an. Im kleinen Finale wartete dann die Mannschaft der TuS Metzingen, deren aktiven Mannschaften in der 1 Bundesliga spielen. Davon ließen sich die Mädels jedoch sichtlich wenig beeindrucken und so konnte man mit einer geschlossenen Teamleistung einen 14:7 Sieg erzielen, was der 3. Platz bedeutet.

Allen Mädels gilt ein ganz großes Lob für die tolle Leistung auszusprechen. Auf das Erreichen des 3. Platz im Handballverband Württemberg darf man sich auch sehr stolz sein.

Ein kleines Sonderlob gilt Torhüterin Anna Friemel, welche von den Trainern des Turniers zur besten Torhüterin gewählt worden ist, worüber sich alle sehr gefreut haben.

Männer II

M2: Niederlage zum Saisonabschluss

Eine schwache zweite Halbzeit mit nur neun eigenen Toren, keiner konsequenten Abwehrarbeit, zu vielen Ballverlusten sowie vergebenen Torchancen bringt M2 um zwei Punkte und den

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Männer I

TSG Schnaitheim – SG Hofen/Hüttlingen 2 –  37:25(19:11)

Im letzten Saisonspiel der Bezirksliga schlugen die Männer 1 der TSG Schnaitheim souverän die Landesligareserve der SG Hofen/Hüttlingen. Von Beginn an waren die Grün-Weißen die dominierende Mannschaft; die Gegner wussten dem schnellen Angriffsspiel

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Männer I

TSV Bartenbach 2 – TSG Schnaitheim 34:41 (20:20

Die Partie startete aufgrund des kurzfristigen Ausfalls des eingeteilten Schiedsrichters etwas verspätet, da dieErsatzschiris erst noch anreisen mussten. In dem Spiel gegen die Göppinger Vorstädter war die erste Halbzeit relativ ausgeglichen;

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