männl. A: nächster Heimsieg: Grün-Weiß – HSG Wi-Wi-Do 34:24 (12:9)

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Am frühen Sonntagnachmittag hatten die Jungs der A-Jugend ihr nächstes Heimspiel gegen die HSG Winzingen-Wißgoldingen-Donzdorf. Es erwartete uns ein gewohnt kampfstarker und unangenehmer Gegner, gegen den wir uns in der Vergangenheit immer schwer taten.

Zu Beginn gelang es den Jungs aus dem Filstal, bis zum 3:3 jeweils immer in Führung zu gehen. Diese konnten wir aber stehts postwendend ausgleichen. Die Gäste versuchten, ihre Angriffe bis zur Grenze des Zeitspiels auszureizend. Wir liesen uns dadurch auch etwas einlullen. Erst nach zehn Spielminuten wurde das Tempo angezogen. Sobald wir der Ball schneller durch unseren Angriff lief ergaben sich Lücken im gegnerischen Abwehrverbund. Diese wurden dann genutzt und so konnten wir uns auf 7:4 und 9:6 absetzten. Unerklärlicherweise wichen wir in der Folge von dieser Spielweise ab und versuchten nun durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Da auch einige technische Fehler hinzukamen, gelang es der HSG wieder auf 9:9 auszugleichen. Da in den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit kein Gegentor mehr zugelassen wurde und vorne wieder schnell gespielt wurde, konnten wir mit einem 12:9 Vorsprung in die Kabine gehen.

Hier wurde vom Trainerteam klar angesprochen, das das Tempo wieder angezogen werden muss um mit schnellem Spiel den Abwehrverbund der Gäste aufzulösen. Dies wurde nun auch erfreulicherweise konsequent umgesetzt. Speziell mit guter erster und zweiter Welle konnten eine Vielzahl von schnellen Toren erzielt werden. Über die Spielstände 17:9 und 24:16 konnten wir uns bis zehn Minuten vor Schluss auf 29:20 absetzten und ein ungefährdeter 34:24 Sieg eingefahren werden. Ein durchaus möglich höherer Sieg wurde durch nachlassende Konzentration in den letzten zehn Spielminuten verpasst. Beim nächsten Spiel am 25.11.2018 gegen die noch verlustpunktfreie Mannschaft der HSG Oberkochen/Königsbronn darf das nicht passieren. Hier muss über die gesamten sechzig Spielminuten eine hochkonzentrierte Leistung abgerufen werden. Erfreulich ist jedoch, dass sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

Die Zahl in Klammer bedeutet heute die Anzahl der gelungenen Abwehraktionen. Den die sind mindestens genau so wertvoll wie die erzielten Tore.

Es spielten:

Jannik Brosi (41 % gehaltene Bälle), Johannes Holz (28 % gehaltene Bälle) im Tor,

Lasse Kopp (6), Niklas Lehner (6), Lukas Vetter (10), Johannes Mühlberger (12), Jonas Kohler (6), Lukas Früholz (11), Nils Schlichter (7), Jannik Dogan (9), Fynn Krapf (3), Konradin Schönborn (4), Kostia Isakov (6) und Lukas Krafft (2).