Spielbericht männl. A: TSG Schnaitheim – TG Geislingen 40 : 31 (17:17)

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Heimpremiere erfolgreich

Nach der Packung am ersten Spieltag hatte die mA am Sonntag das erste Heimspiel gegen die TG Geislingen.

Die ersten Spielminuten gehörten Tempogegenstoßkönig Jonas, welcher mit seinen Toren hauptsächlich dafür sorgte, dass die Grün-Weißen nach 10 Spielminuten über die Spielstände 3:1 und 6:3 mit 11:6 in Führung lagen. Die Geislinger Trainer nahmen nun eine Auszeit. Im Anschluss war bei uns dann auch etwas Sand im Getriebe. Einerseits waren Wurfpech (mehrmals Pfosten / Latte) aber auch Ballverluste durch ungenaue Abspiele oder technischer Fehler dafür verantwortlich, dass die Gäste in Person ihres Halbrechts Schurr, der uns immer wieder vor große Probleme stellte (12 Tore in der ersten Halbzeit) zum 12:11 aufschließen konnten. Nun nahmen unsere Trainer mit der Hoffnung eine Auszeit, dass es wieder etwas geordneter auf dem Spielfeld zugeht. Dieser Plan ging bis Zwischenstand von 14:11 kurzfristig auf. Anschließend konnten weitere gute Wurfchancen erarbeitet werden, welche jedoch zum Großteil vergeben wurden. So konnten die Gäste bis zum Halbzeitpfiff auf 17:17 ausgleichen.

Auch im zweiten Spielabschnitt hatten wir den besseren Start. Mit drei Toren in Folge konnten wir uns auf 20:17 absetzten. Dieser Vorsprung war in der 41. Minute beim 24:23 wieder dahin. Im Gegensatz zum ersten Spielabschnitt blieben wir aber am Drücker und konnten durch eine nun deutlich bessere Wurfquote die Führung kontinuierlich ausbauen. Über die Spielstände 28:23 und 34:27 konnte schlussendlich ein deutlicher 40:31 Heimsieg eingefahren werden. (Danke Jonas für´s 40-Kistle).

Im nächsten Spiel am kommenden Sonntag bei der SG Bargau-Bettringen ist eine deutlich bessere Abwehrleistung notwendig, um dort etwas zu erreichen. 40 eigene Tore klappen nicht in jedem Spiel.

Es spielten:  Jannik Brosi und Johannes Holz im Tor, Lasse Kopp (2), Lukas Vetter (3), Niklas Lehner (1), Lukas Früholz (7), Jonas Kohler (14/2), Nils Schlichter (3), Roman Alfes, Jannik Dogan (9), Kostia Isakov (1), Samuel Neubrand, Fynn Krapf und Moritz Wälter.