weiblich D – HSG Oberkochen/Königsbronn 23:13 (11:5)

Sonntag, 11.10.2020, Bezirksliga

Jetzt war er also da, der lange ersehnte erste Spieltag. Und das gleich zu Hause in unserer Ballspielhalle. So lange wurden wir von Covid-19 ausgebremst. Erst durften wir gar nicht trainieren und dann “nur“ aufgeteilt in 4 Gruppen. So waren alle glücklich, als endlich wieder unter zumindest einigermaßen normalen Verhältnissen trainiert werden konnte. Dann kam aber die Sorge, ob es überhaupt eine Spielrunde geben wird und wenn ja, wie lange diese wohl anhält. Aber klar, Gesundheit geht vor und wir hoffen einfach, dass wir unseren geliebten Handballsport so lange wie möglich ausüben dürfen. 

Zum ersten Spieltag trat die HSG Oberkochen/Königsbronn gegen uns an. Unseren Mädels war die Nervosität deutlich anzumerken. Auch, weil sich unsere Torhüterin Emi am Freitag im Training verletzt hat – von dieser Stelle eine gute Besserung vom gesamten Team. 

Zum Spielbeginn waren dann aber alle bei der Sache und konnten innerhalb kurzer Zeit durch Wirbelwind Jenny mit 2:0 in Führung gehen. Auch der Gegentreffer zum 2:1 änderte nichts an der Überlegenheit in der Anfangszeit und so stand nach 10 Minuten der doch beruhigende Zwischenstand von 7:1 an der Anzeigetafel. Aber Ruhe kam nicht immer ins Spiel. Ungewohnt viele technische Fehler und unkonzentriert abgeschlossene Torwürfe verhinderten eine noch deutlichere Führung. Und so stand es dann zur Halbzeit zwar 11:5, aber da konnte schon noch mehr kommen. 

Zu Beginn der 2. Halbzeit konnte man die deutliche Überlegenheit  nicht umsetzen. Die 7-Tore-Führung hielt konstant bis zur 30. Minute. Dann legten die Mädels, in dieser Zeit vor allem von Jana angetrieben, einen kleinen Zwischenspurt ein. Und so führte man nach 33 Minuten mit 11 Toren. 

Das Spiel endete dann, natürlich auf Grund der deutlichen Überlegenheit, verdient mit 23:13. Somit sind die ersten beiden Punkte erzielt und wir freuen uns jetzt auf das Auswärtsspiel gegen Altenstadt, die ihr erstes Spiel gegen Geislingen auch gewinnen konnten. 

Fazit: Die Nervosität war deutlich zu merken. Unser Tempospiel kam nicht, wie gewünscht, zum Zug. Aber man konnte durchaus erkennen, dass diese Mannschaft viel Potenzial hat.

Es spielten:  Hanna, Ronja, Beyza (1), Neela, Annalena, Emilia, Leona (1), Theresa (1), Jenny (10), Viktoria, Luisa (4), Jana (6)

 

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